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Februar: Hello Hearts!

von Susanne Kaloff
am

FEBRUAR MUST READ

Kolumnistin Susanne Kaloff macht sich ab sofort jeden Monat ein paar Gedanken für uns, wie die Tage und Nächte süßer werden. Also theoretisch jedenfalls.


Wir müssen reden! Über den Frühling, Schwummergitarren, gegrillte Herzen und Stevie Nicks.

 

1. So, genug gehiphopt.
Trotz Liebling  „Rose Golden“ von Kid Cudi und dem Drake Ticket in meiner Schreibtischschublade, ist jetzt die Zeit gekommen für Nostalgierock, Hall und verzerrte Gitarren.

2. In einer Welt voller Kardashians, will ich eine Stevie Nicks sein.
Über ihre Elfen-Outfits kann man streiten, aber das lassen wir einfach mal, weil die Exfrontfrau von Fleedwood Mac eine der coolsten, unangepasstesten Frauen der Musikgeschichte ist. Mein aktueller Spleen: „24 Karat Gold“ in Dauerschleife hören.

3. Aus purem Gold sind meine neuen, kleinen Blockabsatz Pumps von Chloé.
Die trage ich eiskalt bei der Hausarbeit, bis der Frühling kommt. Letztes Wochenende für mich entdeckt: Putzen und Fleedwood Mac. Gleichzeitig. „The Chain“ via Kopfhörer auf Stufe „sehr laut“ hören und dabei staubsaugen.

4. Für alle, die nicht selber putzen wollen:
Zum gerade erschienen Rock-Album von Ryan Adams lässt sich auch wegrennen/tanzen/durchdrehen. Prisoner heißt es und mein Favorit darauf „Do you still love me?

5. Wer danach noch mehr Herzschmerz verträgt, für den habe ich was zum Schreien Schönes:
Das Buch „Beloved Prophet“, die Liebesbriefe zwischen dem libanesischem Philosophen Khalil Gibran und Mary Haskell.

6. Apropos mi corazón:
Das erste lateinamerikanische Restaurant hat vor paar Wochen auf dem Schulterblatt 16 eröffnet: Cantina Popular. Ceviche, Pulpo Asado oder gegrillte Rinderherzen. Ich hatte genug mit meinem eigenen Herzen zu tun und nahm lieber einen Picaflor, das ist ein alkoholfreier Cocktail aus Yerba Mate, Grapefruitsaft und Tonkabohnen-Sirup, Minze & Chili-Tinktur. Ausgesprochen gut.

7. Letzter Headbanger:
Seit vier Wochen quäle ich mich wieder bei den BodyMethod Schwestern auf dem Schlitten, der in der Fachsprache Megaformer heißt. Warum ich das freiwillig tue? Weil dieses Training alles mega formt und dir 55 Minuten lang keine einzige Sekunde Zeit lässt, dir selbst Leid zu tun. Gold, Silber und Heavy Metall Wert! Niemals vergessen: Pain or peace is a choice. 

3 Kommentare

Mensch, na klar, Fleetwood Mac mit t, ich Esel. Danke für’s Aufpassen, liebe Linda! Einmal schrieb ich vor Jahren in einem Beitrag etwas über ein Baiser, also das Schaumgebäck aus Eischnee und Zucker. Eine Leserin wies mich daraufhin, dass das falsch sei. Mit einem s würde es auf französisch etwas Vulgäres heißen. Damals glaubte ich ihr, heute weiß ich, dass Beides mit einem s geschrieben wird. Das Süße und der Sex. Was lerne ich daraus? Augen auf, beim Eierkauf!

von Suse am 27.02.17

Ich lese Ihre Kolumnen immer wieder sehr gerne! Aber da ich auch ein großer Fan von Stevie Nicks bin, muss ich kurz mal berichtigen: es heißt Fleetwood Mac mit “t”. (Und jetzt hör ich mal in das Ryan Adams Album rein) Peace, Love & Harmony!

von Linda am 27.02.17

Dann sehen wir uns wohl beim Drake Konzert …

von Claudi am 24.02.17

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